„Eine Komödie, die mit Spannung und Sprachwitz punktet: Mayas Kontra
trifft den Nerv des Publikums“ Mindener Tagblatt
Die 23-jährige Maya hat Großes vor: Frisch eingebürgert, hoch motiviert und Mitglied einer liberal-progressiven Partei, will sie in der Politik durchstarten. Allerdings hat ihr niemand gesagt, dass man dort eher Geduld als Ideale braucht, dazu eine gute Portion Ellenbogenmentalität und vor allem rhetorische Brillanz. Und gerade die Fähigkeit, ihre Stimme frei und ohne Selbstzweifel zu erheben, hat sie noch nicht entwickelt …
Dieses Manko scheint ausgerechnet Dr. Christian Stahl zu triggern, ein politisches Schwergewicht der gegnerischen Partei. Er wird Maya gegenüber ausfällig – was gefilmt wird und im Internet viral geht. Damit steht Stahl am modernen Pranger. Um den Schaden zu begrenzen, wird er von seiner Parteispitze genötigt, Maya als Rhetorik- und PR-Coach zu betreuen. Erstaunlicherweise wird aus anfänglicher Feindseligkeit eine herrlich schräge Beziehung, irgendwo zwischen Provokation, Traumaverarbeitung und Schopenhauer.